Archiv für September 2010
Sūzhōu & Tónglǐ – 04-06.08
07. Sep
- – - Immer wieder das Essen – - – 04.08 Shanghai -> Suzhou
Nach meinen netten Shanghai Tagen und ein bisschen Faulenzen in der Lounge nahm ich den nachmittäglichen Zug nach Suzhou, einem verträumten 6 Millionen Einwohner Städtchen ca. eine Stunde westlich von Shanghai.
Ich hab mich bereits gewundert warum das Ticket dorthin (verhältnismäßig) so teuer war, bis sich herausstellte dass ich ein Ticket für den CRH, quasi den chinesischen ICE, habe.
So ging es dann auch wirklich flott bis nach Suzhou und vom dortigen Bahnhof aus ins YHA Hostel. Hab hier mal wieder ein Taxi nehmen müssen, da chinesische Buspläne verstehen gefühlte drei Stufen schwieriger ist, als ägyptische Hieroglyphen entziffern. Nach einer Dusche begann nun wieder die abendliche Jagd nach Essen, was sich außerhalb der populären Städte, doch manchmal als schwierig erweist. Es gibt zwar ein großes Angebot an Restaurants, bei den meisten gleicht das Bestellen auf Grund fehlender Chinesischkenntnisse aber einer Runde russischem Roulette. So suche ich also nach einer Lokalität in der es eine englische oder eine „Bilderbuch“ Karte gibt. Drei Blocks entfernt werde ich schließlich fündig und meine Suche wird mit nettem Service sowie tollem Essen belohnt. Auf dem Rückweg gibt’s aus dem Supermarkt noch leckeres Vienetta Vanille am Stiel, was will man mehr. Yammi.
- – - Über (Un)Ruhe – - – 05.08 Suzhou
Morgendlich zog ich wieder los um beim südlichen Busbahnhof Tickets für einen Tagesausflug nach Tongli am 06.08 sowie die Weiterreise nach Hangzhou am 07.08 zu besorgen.
Wollte mir schon fast ein Fahrrad leihen, sollten aber lt. meinem Lonely Planet nur 15 Minuten zu Fuß sein. Also los.
Wusste leider nicht, dass das in eine zweistündige Odyssee ausartet, denn da wo Lonely Planet einen Busbahnhof findet existiert leider nichts. Spätestens hier konnte ich mit Sicherheit festhalten, dass China einfach viel zu schnell für Reiseführer ist. Auch in Shanghai zum Beispiel fehlten dem LP bereits 4! U-Bahn Linien. So watschelte ich also wie immer schwitzend durch die Mittagssonne, da ich mal wieder zu knickrig war mir ein Taxi zu gönnen.
Endlich am richtigen Busbahnhof angekommen besorgte ich schnell die Tickets und machte mich dann auf den Weg zum eigentlich Sehenswerten in Suzhou. Die Stadt an sich gibt so nichts Schönes her und könnte auch irgendeine andere schnell gewachsene chinesische Stadt sein. Was sich allerdings aus alten Zeiten erhalten hat sind wunderschöne Gärten in denen sich chinesischer “zen-style” Landschaftgartenbau “at it’s best” bewundern lässt. Doch ein bisschen genervt von dem vielen Gelaufe schaltete ich also mit dem Betreten der Gärten auf in den Zeitlupen-Gemüsemodus und genoss die schöne Umgebung.
Muss sicher toll gewesen sein so etwas sein Eigen nennen zu können.
Ein bisschen im Schatten der Bäume oder im Pavillon schmökern und den Koi beim Schwimmen zusehen. Nachdem ich mich einige Stunden durch drei Gärten geaalt habe und durch Tiefenmeditation grundlegende Fragen der menschlichen Existenz erörtert sowie wieder einen unerschütterlichen inneren Frieden gefunden habe, trat ich von einer schönen Abendsonne begleitet den Heimweg an. Abendessen gabs wieder in meinem vertrauten Stammlokal, gefolgt von tollem Vienetta Eis. Yammi².
Zurück im Hostel kuckte ich im „Wohnzimmer“ mit dem Rest noch ein Filmchen und ging schließlich in mein Bett.
- – - Venedig auf Chinesisch – - – 06.08 Tongli
Wie bereits erwähnt ging es heute nach Tongli, dem Venedig des Ostens. Naja fast zumindest, immerhin wird die Stadt auch von Kanälen durchzogen und ist von einer Bevölkerungsexplosion verschont blieben. Da mir der Weg zum Bahnhof heute definitiv zu blöd war wollte ich eigentlich ein Taxi nehmen. An der Kreuzung zur Hauptstraße gabelte mich allerdings eine Fahrradrikscha auf.
Wollte zuerst nicht, aber konnte den Preis noch etwas drücken und Rikscha fahren wollte ich ja auch mal auf der To-Do-Liste abhaken. Ein bisschen Mitleid hatte ich ja mit dem armen Kerl schon, wie er sich in der Hitze auf die nicht gerade kleinen Bogenbrücken abstrampelt, aber naja halt sein Job.
Mit dem Bus ist es dann nurnoch eine halbe Stunde nach Tongli, wo man nach dem Ticketkauf und einem Checkpoint in die Altstadt gelassen wird. Das Ticket schließt den Eintritt für einige schöne Anwesen mit ein, die größtenteils zu Museen umgebaut wurden. Da Museen, die keines meiner Interessengebiete direkt ansprechen, meine Dopaminproduktion nicht ins unermessliche katapultieren, begab ich mich lieber etwas abseits der Touriwege auf Entdeckungstour nach dem echten Leben hier.
Wie auf Blockrunde zu Hause streifte ich durch die kleinen Gässchen, ging über Brücken und entlang der Kanäle.
Ich begrüßte Leute, sie begrüßten mich, Fotos hier und da. Alles in bester Ordnung. Nach ein paar Stündchen fuhr ich schließlich mit dem Bus wieder zurück nach Suzhou.
Wieder im Hostel Wohnzimmer traf ich den Chinesen Jack. Nach einen bisschen Tratschen fand ich heraus, dass er im gleichen Hostel in Beijing war und so ziemlich auch die gleichen Leute getroffen hat. Nur wir haben uns irgendwie verpasst. Abendessen gabs natürlich wieder in meinem Stammlokal mit Eisdessert. Yammi³. Man kann schon fast von Alltag sprechen, alles so in geregelten Bahnen.
Doch nicht mehr lange:
Die Weiterreise nach Hangzhou stand an und es wurde ein Samstag mit legendärer Partynacht. Doch davon das nächste mal mehr.
Shànghǎi – Das Chamäleon des Ostens
03. Sep
Mann glaubte es kaum, aber es geht doch weiter =) Wie versprochen nach Shanghai!
— Und weiter gehts —Xi’an -> Shanghai 31.07
Nach einer langen Nacht mit viel Schlaf stand für den 31ten die Fahrt nach Shanghai an. Der Sleeperbus sollte um knapp 15:00 Uhr lostuckern und uns in etwa der gleichen Zeit wie der Zug in die 1400km entfernte Stadt bringen.
Da sich nun am zweiten Tag nach dem Hua Shan Spektakel ein doch recht deutlicher Muskelkater in sämtlichen Körperbereichen registrieren ließ, strich ich alle Tagesveranstaltungen und machte es mir im Hostel gemütlich. Waren ja eh nur ein paar Stündchen und Xi’an an sich ist nich so der Knüller.
Ein Taxi zum Busbahnhof zu bekommen gestaltete sich als wir loszogen plötzlich recht schwierig. Als wir es bereits mit der Angst zu tun bekamen, beschlossen wir uns per TukTuk abschleppen zu lassen. Das Rattermobil war wohl nicht genau für drei Backpacker mit fünf Rücksäcken ausgelegt und wir schafften es nur mit viel quetschen und drücken auf die Sitze. Ohne Umzukippen kamen wir tatsächlich pünktlich am Bahnhof an.
Eigentlich ist das TukTuk wohl sogar die schnellste Möglichkeit sich fortzubewegen. Mit Staus und roten Ampeln haben diese Jungs schließlich kein Problem. Sobald sich eine Lücke bietet, ab dafür.
Als wir in unseren Bus einstiegen staunten wir nicht schlecht. Alles sehr komfortabel und mindestens so gut wie der Hardsleeper im Zug. So fuhren wir gen Osten und bis auf einen Stau, der uns ca. drei Stunden kostete, gabs wie immer viel zu lesen und hören, was mir wie immer auch ganz recht war.
—Ein kurzer Tag — Shanghai Ankunft 01.07
Mit der Stauverspätung kamen wir gegen Mittag am Hauptbahnhof in Shanghai an. Im Bus lernte ich noch Hebe die Holländerin kennen mit der ich noch ein Stückchen U-Bahn in die gleiche Richtung fuhr, dann aber auch verabschiedete. Die Dänen hatte ich bereits am Bahnhof verloren, da sie wohl meinten einen kürzeren Weg zur U-Bahn zu kennen und diesen, nachdem wir bereits über eine Kreuzung gegangen sind, eingeschlagen haben.
Viel schwitzend erreichte ich also mein Hostel, dass ich allerdings nur für eine Nacht buchen konnte. Solange die Expo in Shanghai tagt sind die Preise ca. 100% über dem Normlevel. So findet man auf der Website des Hostels noch Zimmer für 60Y. Nach einem Klick auf „Buchen“ werden daraus allerdings 120Y und man kann noch froh sein wenn man etwas bekommt. Bevor es an die Wohnungssuche ging, gabs aber noch was zu Futtern mit meinem neuen Roommate Den (oder Den? ´bin mir nicht ganz sicher). Der restliche Tag war Hostelsuche, Tratschen in der Lounge und schließlich nochmal Abendessen (Lecker Curry). Unspektakulär aber angenehm.
— Die Hure des Orients — Shanghai 02.07
Früh geht’s los um in mein neues Hostel, das „City Central“ zu ziehen. Die liegt zwar weniger zentral, ist dafür aber auch nicht günstiger. In jedem Fall aber das Einzige was frei war und zudem eines der besten Hostels bisher. Frühstück dabei, riesige Lounge mit Filmen am Abend, günstiges Essen und nur drei Minuten zur nächsten U-Bahn Station. Nach dem Aufsuchen einer Wäscherei, was nach zwei Wochen Handwäsche-only doch nötig war, trottete ich nun endlich los um die Stadt zu erkunden.
Meine kleine Tour begann ich im People’s Park gefolgt von der Nanjing Road, welche die große Shoppingstraße in Shanghai ist.
So kam es auch, dass ich an einem Pizza Hut vorbeikam. Als wäre es nicht schon genug, dass ich Hunger hatte, nein immerhin war ich seit knapp zwei Wochen auch noch Pizzaentzug. Ein innerer Kampf entbrannte, denn für die Pizza konnte ich mir locker auch drei normale Mahlzeiten kaufen. Als Opfer meiner Lust betrat ich schließlich, nach fünf Minuten auf und ab gehen vor dem Laden, das Restaurant. Ein halbe Stunde später wusste ich, dass solch irrationales Handeln von einer Macht jenseits meines Verständnishorizont, ja einer Art Pizzagott wenn man so will, bestraft werden muss, denn es war wirklich eine der schlechtesten Pizzen die ich in meiner 23 jährigen Laufbahn gegessen habe. Pizza Hut, die strahlende Sonne unter den Pizzabuden dieser Welt, verkommt in China zu einer müden Petroleumlampe.
Geplagt von meinem schlechten Gewissen schlenderte ich die Nanjing also weiter Richtung Fluss. Auf dem Weg trifft man alte Bekannte aus Beijing. Zum Beispiel den netten chinesischen Englischlehrer, welcher gerne auf einen Plausch mit einem ins Cafe gehen würde. Oder auch beliebt: Die hübsche Studentin die in einem tollen nahegelegenen Teehaus gerne ihr Englisch aufpolieren würde. Gut, dass so plumpe Abzockversuche an mir abperlen wie Wassertropfen auf Lotusblüten. So perle ich mich also bis zum Fluss und der Promenade „The Bund“. Auf der Westseite kann man das alte Shanghai mit seinen schönen kolonialen Gebäuden bewundern, während am anderen Ufer ein Wald aus Wolkenkratzer-Mammutbäumen die Sicht auf den Horizont hoffnungslos versperrt. „Pudong“, das funkelnde neue Shanghai wollte ich mir allerdings noch für die Abendstunden aufheben und machte mich auf in Richtung „Old Town“. Als ich so durch die Straßen schlendere, werde ich plötzlich von hinten angetippt.
Ich drehe mich um und eine Cola trinkende Hebe (für die vergesslichen Leser, das ist die Holländerin aus dem Bus) steht vor mir. Wir freuen uns darüber wie unwahrscheinlich es wohl ist, sich unter Millionen Menschen wieder zu treffen und latschen also gemeinsam weiter. Die „Altstadt“ ist eigentlich schnell abgeklapptert, da es nicht die schöne ruhige Altstadt ist, in der Muttis ihre Wäsche über der Straße aufhängen und es nach Tee und Nudeln riecht, sondern es eher einem Altstadt Themenpark ähnelt. Wenn man nicht auf Gedrängel und Läden die denselben Ramsch verkaufen steht kann man sich das also eigentlich auch sparen. So trotten wir weiter und es gibt seit ich in China angekommen bin den ersten Regen, welcher kurz aber dafür umso heftiger ist.
Untergestellt beim Shanghaier BMW Zentrum beschließen wir die ab 1700 Uhr vergünstigten Expo Tickets auszunutzen und die Weltausstellung mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ein paar U-Bahn Stationen später ist man auch schon da und darf die gigantischen Pavillons der Teilnehmer bewundern. Wusste ehrlich gesagt vorher nicht was ich mir darunter vorstellen durfte. Messen waren für mich bis jetzt eine Halle mit Ständen an denen es halt irgendeinen Quatsch gibt. Hier allerdings bauen sich die Nationen (natürlich je nach Budget) ein halbes Schloss auf das riesige Gelände, in denen dann die nationalen Features angepriesen werden. Da eine Vielzahl der Chinesen, im Gegensatz zu uns, absolut resistent gegen Warteschlangen sind und sich für einen guten Pavillon (worunter anscheinen z.B. der Deutsche zählt) schon mal ein 4 Stunden anstellen, entschieden wir uns einen Trick auszuprobieren von dem ich Mehrmals auf meiner Reise gehört habe.
Der große Masterplan, bestand also im wesentlich daraus, dass man zu seinem landeseigenen Stand geht, seinen Pass herzeigt und durch den „VIP-Eingang“ reingeht. Da mein Gewissen für den Tag ja eh schon ruiniert war, stand auch diesem geradezu teuflischen Vorhaben nichts mehr im Weg.
Was soll man sagen, es hat ohne Murren geklappt. Auch Hebe durfte natürlich als meine Begleitung mit rein. So bewunderten wir also deutsche Stadtplanung in der Zukunft, Weißwurst Brotzeit im TV, deutsches Volksliedgut, sowie die All-Time Top 10 der deutschen Vorzeigeproduzenten von Bosch bis Playmobil. Zum Schluss gabs noch eine glitzernde Show mit einer großen TV-Kugel. Klingt wohl, wenn man das so liest alles etwas platt, fand den Besuch aber durchaus lohnenswert und war wirklich alles sehr schön gemacht. Anschließend gingen wir, wie es der Masterplan vorsah, noch zum niederländischen Pavillon, den sie selbst, man möchte fast sagen etwas stereotyp, „Happy Street“ getauft haben. Coffeeshops gabs zwar keine, dafür Windräder und diese Hollandfahräder die man halt so kennt. Da wir uns wirklich nirgendwo lange anstellen wollten, flanierten wir noch etwas über das Gelände, um schließlich wieder im Zentrum bei einem Süppchen den Abend ausklingen zu lassen.
— Das Paris des Ostens — Shanghai 03.07
Neuer Tag neuer Plan.
Vormittag fuhr ich los um etwas ganz besonderes zu erleben. Etwas dass man vielleicht nur in asiatischen Metropolen findet. Etwas, das das Herz eines jeden Fotografen höher schlagen und seinen Geldbeutel aus Furcht in die mongolische Steppe fliehen lässt:
Shanghai Photocity.
Fünf Stockwerke gefüllt mit jedem erdenklichen Gegenstand den man zum Fotografieren brauchen könnte. Kein Objektiv, keines Herstellers das man hier nicht finden kann. Taschen, Filter, Winkelsucher, Tragegurte, Stative, Kugelköpfe, Bodys, Speicherkarten, Akkus, UAAAARGH! Eine Etage nur mit gebrauchten Artikeln, alten Objektive und Raritäten. Zwei Stunden durchstöbere ich also alle Ecken des Fotopalasts und teste ein paar Sachen für meine EOS, welche ich ungefähr für die Hälfte des europäischen Preises haben könnte.
Klopf Klopf. >Wer ist da?< Ich öffne und siehe da, mein Gewissen steht wieder vor der Tür erinnert mich daran, welche Unsummen meine gestrige Pizzaorgie doch bereits gekostet hat. Ich argumentiere, dass es immer noch billiger wie eine Pizza in Deutschland war, doch es hilft nichts. Der schöne Batteriegriff und die Akkus bleiben ersatzlos da und ich verlasse den Laden.
Weiter geht es nach „Pudong“, dem Wolkenkratzerjungle östlich des Flusses. Ich kämpfe mich, allerdings sehr entspannt, durch das Stahl und Glasdickicht und wandle durch die Straßen. Wie durch einen Wolkenbruch scheint die Sonne zwischen Hochhäusern hindurch und bis in den späten Nachmittag genügt mir das völlig als Unterhaltung. Vor der Dämmerung gönne ich mir doch noch den 94.Stock des Shanghai World Financial Centers, das mit 492 Metern das dritthöchste Gebäude der Welt ist. Vor einer Scheibe mit Blick auf „The Bund“, den „Jin Mao Tower“ sowie den „Oriental Pearl Tower“ mach ich es mir bequem und warte den Einbruch der Nacht ab.
Es sieht wirklich aus als könnte sich die Stadt verwandeln.
Alles was man bei Tag gesehen hat, war schon irgendwie toll aber auch nicht der absolute Overkill. Ganz anders bei Nacht. Ein Paradies aus funkelnden Lichtern, beleuchteten Alleen und vorbeiziehenden Schiffen erweckt den Eindruck in einer anderen Stadt gelandet zu sein. Möchte hier ganz gerne auf die Bilder verweisen und hoffe das adäquat fotografisch eingefangen zu haben. Ich sah mir das also noch eine ganze Weile an und ging auf Fotomission noch zur „Pudong-Promenade“, The Bund sowie ein bisschen die Nanjing Road ab. Anschließend zurück ins Hostel um beim Essen noch ein Filmchen in der Lounge zu kucken und schließlich den Humble Brothers und „ElectriCity“ ins Reich der Träume zu entschwinden.
